Campus Wilhelminenhof | Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin | Gebäude G, Raum 408
Kurzbeschreibung
Elektrische Spannung mit mehr als 1000 Volt (AC) bzw. 1500 Volt (DC) wird als Hochspannung bezeichnet. Es gibt natürliche Quellen wie z.B. Gewitter, bei denen Hochspannungen auftreten. Hochspannung lässt sich aber auch künstlich erzeugen, u.a. mit Bandgeneratoren, Funkeninduktoren oder Stoßgeneratoren. Mit Hochspannungsanlagen experimentierten die Studierenden im Laborteil für Hochspannungstechnik. Sie führen Untersuchungen an Isoliermedien durch, ermitteln Stoßkennlinien und experimentieren mit Entladungen in gasförmigen, festen und flüssigen Dielektrika. Zugleich analysieren sie die Gestaltung von Betriebsmitteln der Hochspannungstechnik.
Profil
Schwerpunkte- Elektrischer Durchschlag von Funkenstrecken
- Hochspannungsuntersuchungen an Isoliermedien, Teilentladungsmesstechnik, dielektrische Diagnostik
- Stoßkennlinienuntersuchung
- Stehwechselspannungsmessung
- Messung hochfrequenter Belastungen
- Gleichspannungsbelastung
- Hochspannungsanlage Wechselspannung, Scheitelwert bis 155kV
- Hochspannungsanlage für Gleichspannung, Wechselspannung, pos. und neg. Impulsspannung, Scheitelwert bis 200kV
- Halbautomatisches Hochspannungs-Isolierstoffprüfgerät Prüfspannung 90 kV
- Hochspannungs-Stoßspannungsgenerator zur Simulation genormter Impulsspannungen
- Diverse Original Hochspannungs-Betriebsmittel
Personal
- Prof. Dr.-Ing. Thomas Gräf (Laborleiter(in))
- Klaus-Peter Utke (Laboringenieur(in))
Räume
- Gebäude G Raum 408


